Erfüllte Beziehungen gestalten

Achtsamkeit in unseren Beziehungen

 

Der achtsame Umgang mit unserem Partner und anderen Menschen, die uns wichtig sind, hat sehr viel mit uns selbst zu tun. Gerade die Menschen, die uns besonders nah sind, bekommen viel von unseren Stimmungen und Befindlichkeiten ab – und sind oft Projektionsfläche für die Bereiche, in denen wir mit uns selbst nicht im Frieden sind.

 

"Wenn wir unsere Beziehungen 

mit lieblosen Gedanken verschmutzen

oder durch eine lieblose Einstellung zerstören

oder verkümmern lassen,

bedrohen wir unser emotionales Überleben.

Wenn Du jemandem begegnest, so erinnere Dich daran,

dass es eine heilige Begegnung ist.

Wie Du ihn siehst, wirst Du Dich selbst sehen.

Wie Du ihn behandelst, wirst Du Dich selbst behandeln.

Wie Du über ihn denkst, wirst Du über Dich selbst denken.

Vergiss dies nie, denn in ihm wirst Du Dich selbst finden

oder verlieren."

 

Marianne Williamson

 

Was ist wichtig für unsere Beziehungsfähigkeit?

 

Damit wir Wertschätzung, Liebe für andere entfalten können, ist ein bewusster Umgang mit uns selbst eine wesentliche Basis. So, wie wir mit uns selbst umgehen, gehen wir auch mit anderen Menschen um. 

Daher macht es Sinn, von Zeit zu Zeit einmal in sich selbst hineinzuspüren.  Wie steht es z.B. um den eigenen Energiehaushalt? Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Menschen, die sich ausgepowert fühlen, eine eher fordernde Erwartungshaltung gegenüber ihren Mitmenschen an den Tag legen.  "Der andere muss doch mal ... " Entspricht der andere unseren Erwartungen jedoch nicht, nährt dies Ärger und Enttäuschung - ein schöner Teufelskreis entsteht, der die besten Beziehungen gefährden kann und uns dann weitere Energie raubt. Irgendwann spürt man: es ist essenziell für das eigene Lebensglück, aus diesem Teufelskreis auszusteigen. Bevor wir unseren inneren Unmut das nächste Mal an unserem Mitmenschen auslassen, gilt es, behutsam zu erfassen, was gerade mit uns selbst los ist. Es ist konstruktiv, hier lieber einen Moment länger inne zu halten oder sich auch einmal einen Moment zurückzuziehen.

 

Und auf ganz profane Dinge zu achten: Genug Trinken, Essen, Schlaf  und auch Meditation tragen zu unserem Gleichgewicht bei, werden jedoch erstaunlich oft vernachlässigt.  Sorgen wir hier gut für uns, so ist eine gute Basis gelegt für unser Wohlbefinden und unsere Kraftreserven.  Sind wir weiterhin mit uns selbst im Unreinen, tragen ungelöste, aufgestaute Konflikte oder sonstige Altlasten mit uns herum, so ist es empfehlenswert, auch diese bewusst anzuschauen. 

 

Achtsame Selbstregulation ist erlernbar

 

Eine regelmäßige energetische Begleitung unterstützt einen Prozess der behutsamen Bewusstmachung, öffnet neue Perspektiven und hilft, das Energiesystem langfristig zu stabilisieren. So gelangen wir immer besser in eine ausgleichende Selbstregulation, lernen unsere Eigenheiten in der Beobachterrolle annehmen und handhaben sie friedvoller.  Wir sprechen achtsam miteinander: erkundend anstatt bewertend, verbindend anstatt trennend. 

 

Wir erkennen unseren Eigenanteil an Aspekten, die wir in unserem Leben noch nicht als optimal ansehen. Wir können selbst aktiv werden und an uns arbeiten. Damit erschließen wir uns Schritt für Schritt mehr Tiefe, Verständnis und Lebensfreude. Davon profitieren in weiterer Konsequenz unsere Beziehungen immens. 

 

Nutzen Sie individuelle Einzelberatungen, Meditation und Workshops bei mir gerne als Impulse für Ihr inneres Wachstum. Ich freue mich auf die Begegnung mit Ihnen.